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Kofinanziert von der Europäischen Union
Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen
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Forschung und ­Innovation für eine ­nachhaltige ­Ressourcennutzung im ­Bergischen Land

Schrägluftbild vom innovationsstandort_metabolon

Mit der :bergischen rohstoffschmiede realisieren der Bergische Abfallwirtschaftsverband (BAV) und die Technische Hochschule (TH) Köln ein Forschungs- und Transfervorhaben für die zirkuläre Transformation im Bergischen RheinLand. Am Projektstandort des Entsorgungszentrums Leppe in Lindlar entsteht ein Zentrum, das neue Lösungen zur ressourcenschonenden Nutzung von Rohstoffen erforscht, testet und in die Praxis überträgt. Im Fokus steht die Entwicklung eines wissenschaftlich fundierten und zugleich anwendungsorientierten Systems für ein nachhaltiges Ressourcenmanagement in der Region.  
 

Forschung, Entwicklung und 
Technologietransfer für die Region 

Ziel der :bergischen rohstoffschmiede ist es, klein- und mittelständische Unternehmen im Bergischen Rheinland bei der effizienten und nachhaltigen Nutzung von Stoffen und Energie im Sinne einer zirkulären Wertschöpfung zu unterstützen. Der Fokus liegt auf der Gewinnung von hochwertigen Sekundärrohstoffen durch eine gezielte Aufbereitung von organischen Reststoffen, Baureststoffen, Kunststoffen und Verbundstoffen sowie Prozesswässern. Dabei arbeiten Akteurinnen und Akteure aus Wissenschaft und Wirtschaft in der Region eng zusammen. Die TH Köln bringt ihre Kompetenzen in Forschung und  Entwicklung zu innovativen Verfahren der Kreislaufwirtschaft ein, während der BAV Formate für den Wissenstransfer und die Kompetenzstärkung in Richtung der Unternehmen entwickelt und umsetzt. So entstehen handfeste Ansätze für Unternehmen und weitere regionale Einrichtungen, die im Rahmen des Projektes getestet und umgesetzt werden. 


Beitrag zur Circular Economy und zu 
regionaler Wertschöpfung 

Auf diese Weise trägt das Projekt wesentlich dazu bei, Wertschöpfungspotenziale im Bergischen RheinLand zu sichern und auszubauen. Gleichzeitig stärkt es den Wissens und Technologietransfer zwischen Hochschulen, Forschungseinrichtungen und der regionalen Wirtschaft. Die systematische Verbindung von Forschung, Demonstration und regionalem Praxistest schafft einen skalierbaren Ansatz, der über das Bergische Land hinaus ein Vorbild für die Transformation zu einer zirkulären Ökonomie ist. 

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4,4 Mio. Euro 

EU-Fördermittel

Auf einen Blick

Gesamtinvestition: rund 11 Mio. Euro 

EU-Fördermittel: rund 4,4 Mio. Euro 

NRW-Landesmittel: rund 5,4 Mio. Euro 

Projektpartner

Bergischer Abfallwirtschaftsverband (BAV), Technische Hochschule Köln (TH Köln) 
 

Laufzeit

2025–2028

Förderperiode

2021–2027

Themenschwerpunkt

Förderaufruf

Vorhaben von strategischer Bedeutung 

Stand

April 2026 
 

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